• Samstag, 23.09.2017
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PERSPEKTIVEN

Schönheit des Alters

Sich schön machen im Alter und das Café Regenbogen
Brigitte Boothe und Agnes von Wyl im Gespräch
Schönheit des Alters - sich schön machen im Alter und das Café Regenbogen
© en.wikipedia.org
Dass man Schönheit nicht mit Jugend gleichsetzen muss, ist nichts Neues. Das zeigt schon jeder Spaziergang durch ein Kunstmuseum, in dem man Porträts eindrucksvoller Leute in hohem Lebensalter bewundern kann. Und die Frage einer Ästhetik des Alters kommt auch in der Öffentlichkeit zunehmend zur Sprache. Schönheit des Alters ist nicht der naive Liebreiz des Kindes, nicht die erotische Verlockung erblühter Jugend, nicht ein wuchtig oder geschmeidig kraftvoller Körper. Es sind auch nicht die verbliebenen, langsam schwindenden Spuren ehemaliger Jugendschönheit, die Schriftsteller in Romanen des 19. Jahrhunderts dreissig- bis vierzigjährigen Frauen zugestanden: Sprichwörtlich war die welkende Schönheit. Die Matronen waren dann jenseits von Gut und Böse. Es ist die Anmut der Endlichkeit, die uns als schön und kostbar beeindrucken kann und sich als kluge Daseinsfreude zum Ausdruck bringen mag, die Nähe zum Ende nicht fürchtend.

Brigitte Boothe und Agnes von Wyl tauschen sich im lockeren Hin und Her aus über das Café, das ja zunächst einmal nur im Traum existiert, über Schönheit im Alter, die ihnen begegnet ist, über das Vergnügen, sich auszustaffieren und zu schmücken.

Zunächst geht es ins Museum und um einen ausgesprochen stattlichen Herrn (siehe Titelbild).


Brigitte Boothe: Kaiser Maximilian I.: ein stattlicher Mann in reifen Jahren – dann ein Bild des Jammers im Tode. Im Herbst 2012 besuchte ich im Wiener Kunstmuseum Albertina die Ausstellung „Maximilian I. und die Kunst der Dürer-Zeit“. Zahlreiche Porträts des Kaisers waren zu sehen. Albrecht Dürer, seit 1512 Hofmaler, schuf viele Bildnisse; auch ein prachtvolles Gemälde (1519; zugleich das Todesjahr Maximilians), das den 60Jährigen zeigt. Da ist der Regent eine Herrschergestalt mit strengem, klugem und energischem Antlitz. Kostbar ist er gekleidet: Ein brauner schimmernder Pelzmantel mit braunroter schwerer Seide, das bräunliche Gesicht umrahmt von grauem Haar, schwarzem Kragen und grossem elegantem schwarzen Hut. Das einheitliche dunkle Grün des Hintergrunds hebt die erlesene Komposition hervor. Ein „junger Alter“, so würden wir heute sagen, stattlich, würdig, gesammelt, vital, markant und schön. Maximilian starb 60jährig, hochverschuldet. Das lag an seinen zahlreichen Kriegszügen, aber auch am prunkvollen höfischen Leben, den grosszügigen Investitionen in Kunst, Wissenschaft und Kultur und den eindrucksvollen Geldsummen, die seine Werbung in eigener Sache verschlang.

Werbung in eigener Sache

Er war wohl einer der ersten sozusagen modernen Künstler der medialen Selbstinszenierung, der es zu Lebzeiten an einfallsreicher Prachtentfaltung nicht fehlen liess. Pelz und Seide auf Dürers Gemälde sind zwar Kostbarkeiten, die den Souverän ausstatten, die Attribute des Reichtums stehen aber ganz im Dienst der individuellen Erscheinung, der Profilierung der kraftvollen Persönlichkeit. In der Tat hat Maximilian ein ganz unverwechselbares Gesicht. Die Vierteldrehung zur linken Seite betont die überaus grosse Adlernase und das vorgeschobene Untergesicht. Es ist nicht jugendlich, Wange und Kinn zeigen deutlich die Züge des Alters. Die Augen, von wenigen kleinen Falten umgeben, sind nicht voll geöffnet, dennoch wach, der Blick scheint gedankenvoll nach innen zu gehen. Schön und hoch geschwungene Augenbrauen vermitteln etwas wie selbstbewussten Positionsbezug.

Das Totenbildnis

Vermächtnis Richard Knabl, Graz 1874. Vermächtnis Richard Knabl,
Graz 1874.
Und nun kam ich zu einer ganz anderen Darstellung, zum Totenbildnis. Ein anonymer Meister (gewöhnlich bezeichnet als Monogrammist A. A.) hat es geschaffen. Der Reformationshistoriker Thomas Kaufmann (2009) schildert es so: Es „ist ein in seiner Realistik erschütterndes Dokument: ein fahlgelbes Gesicht mit tief eingefallenen Wangen, der zahnlose Mund leicht geöffnet; ein halb zugedrücktes Augenlid gibt den Blick auf eine verdrehte Pupille frei“ (S. 51). Maximilian hatte sorgfältig geplant, was mit seinem Leichnam geschehen und wie er aussehen sollte. Vier Jahre lang hatte er bereits den Sarg auf Reisen mitgeführt. Nach der letzten Ölung verzichtete der Krebskranke auf die Kaiserwürde, befahl die Geisselung seines toten Körpers, das Ausbrechen der Zähne und das Abrasieren des Kopfhaars. Er liess sich in die Tracht des St. Georgs-Ordens kleiden und nach seinem Tod in einen Sack aus Leinen, Seide und Damast einnähen, Asche und Kalk wurden beigegeben.

Kleider dokumentieren Identität

Maximilians Identitätsentwürfe durch Darstellung des bekleideten Körpers in seiner biografischen Geschichte und seinen Ausdrucksmöglichkeiten wirken beeindruckend aktuell. Sie passen zur These der Kulturforscherin Julia Twigg (2009), die Identität und Kleidung miteinander ins Verhältnis setzt. Kleider zeigen und formen ein eigenes Identitätsverständnis, gleichsam als dramatische Aufführung vor Publikum. Kleider erzählen eine persönliche Geschichte, daher ist auch der Umgang älterer Menschen mit Kleidung aufschlussreich. Denn hier vermitteln sie ihr Selbstverständnis und ihre Vorstellungen, wie sie vor wem, zu welchem Anlass erscheinen wollen und wie sie sich selbst gefallen. Zugleich ist die persönliche Geschichte so persönlich dann auch wieder nicht. Kleider zeigen uns auch als Leute, die sich anpassen – oder die als unpassend irritieren.

Sichtbar machen

Alte Personen kleiden sich häufig so, dass sie nicht auffallen, keinen Blickfang bieten, in matten oder dunklen Farben möglichst viel verhüllen. Es ist, als wollten sie sich unsichtbar machen. Doch sollte es heute, mit dem Philosophen Christoph Türcke (2009a; auch 2011) gesprochen, darum gehen, das „Alter anzuschauen“. „Altes ist nicht nur hässlich. Das gilt für Dinge nicht minder als für Menschen“, formuliert er programmatisch. Die Schönheit eines alten Gesichts ist nicht die Apfelfrische früher Jugend, sondern die staunenswerte Fülle eines Lebens, das ein altes Gesicht ausstrahlt und ein Körper vermittelt, der in eigenem Stilgefühl gekleidet ist. Warum sollten alte Menschen dafür nicht sensibler und offener werden? Warum sollten sie nicht Freude entwickeln, „Alter anzuschauen“, sich selber zum Anschauen und Angeschautwerden bereit zu machen?

Du willst ja, liebe Agnes, am Ende Deiner Berufszeit ein Seniorenkleidercafé eröffnen. Was möchtest Du den Kunden und Kundinnen anbieten?


Agnes von Wyl: Kundinnen – zuerst einmal denke ich an Kundinnen – sollen in meinem Seniorenkleidercafé Kleider probieren können, in denen sich die eigene Persönlichkeit mit unverwechselbarer Ausstrahlung wirkungsvoll darstellt, wenn sie sich im Spiegel betrachten. Die Kleider sollen sie ganz persönlich zur Geltung bringen, sie apart, würdevoll, reizend und attraktiv machen. Leider gibt es kaum Modegeschäfte, die auf Seniorinnen ausgerichtet sind. Die Konfektionsware ist eher langweilig und hässlich, oft geradezu der Inbegriff von Ermattung und trauriger Resignation. Und wie verhält es sich mit dem erotischen Selbstgefühl alter Frauen? Ich habe kürzlich in einem Artikel zu Othella Dallas, einer 91-jährigen schwarzen Tänzerin und Sängerin, gelesen: „Ist im x-ten Lenz eines so reichen Lebens noch ein Traum offen, ein Wunsch vielleicht? Sie nennt ihn zögerlich. Was ihr fehlt – ein Freund. Also, ein Boyfriend“ (NZZ vom 15. April 2016, S. 53, Mit Leib und Leben. Von Urs Bühler). Diese 91-jährige Frau möchte begehrenswert sein. Wie denken andere Seniorinnen und Senioren darüber?

Brigitte Boothe: Auch ich möchte, dass die Frauen im Café ihre eigene Anmut und individuelle Erscheinung entdecken und gestalten. Die Kleidung soll zeigen, dass sie lange Lebenserfahrung haben und im Lauf ihres Lebens zu dieser ganz unverwechselbaren Erscheinung gefunden haben. Und Kleidung, zugeschnitten auf die besondere Person, sollte Charme haben. Das utopische Café sollte, wie ich es mir vorstelle, urban sein, es sollte in einer ruhigeren Strasse, aber gut erreichbar platziert sein, einen kleinen Cafégarten haben, ein einladendes Schaufenster, eine Bibliothek, die die KundInnen auch mitgestalten sollen. Vielleicht gibt es dann auch einen SchneidererInnen-Club im Haus. Es soll gezeichnet, gemalt, gewerkelt werden.

Agnes von Wyl: Sie sollen selbst Mode entwerfen und sich wechselseitig beraten. Was beispielsweise ist schöne Badekleidung für reife Damen und Herren? Was würde Frau oder Mann für ein Date anziehen? Manchmal gibt es Ausstellungen und Modeschauen. Männer und Frauen jeden Alters sind dann willkommen.

Brigitte Boothe: Ein ansprechendes Bild - Herrenkleidung der fünfziger Jahre - kommt mir in den Sinn: Mein Grossvater, ein sehr kleiner Mann, ein wenig rundlich, hatte einen Ausgehstaat: Im Sommer Strohhut, seine sogenannten „gelben“ Schuhe (sie waren geflochten und hellbraun), Salz-und-Pfeffer-Jacket im englischen Stil, leichte feine Hose, weisses Hemd mit Krawatte, die einen kleinen farblich lebhaften Blickfang ergab. Auf dem Spaziergang schwang er seinen Spazierstock. Eine alte Person, deren Erscheinung dir gefällt: Wie sieht sie aus?

Christa de Carouge Christa de Carouge
Agnes von Wyl: Ich habe vor kurzem Christa de Carouge gesehen. Die berühmte Designerin, Modeschöpferin und Künstlerin ist 79 Jahre alt, füllig, massiv und ausdrucksstark. Dass es sich um eine selbstbewusste Person handelt, die Aufmerksamkeit fordert und zugleich als Autorität imponiert, wird am gestalteten Äusseren, in Farbe, stets königliches Schwarz, in Form und kühnem Schnitt, deutlich.

Kaiser Maximilian am Anfang - Königin de Carouge jetzt. Aufrecht ist ihre Körperhaltung, das graue Haar kühn und verwegen auf dem Kopf getürmt, dazu eine riesige runde Brille mit schwarzem Gestell, die dem breitflächigen quadratischen Gesicht starke Kontur verleiht. Wie bei Maximilians Porträt sind die Kleiderstoffe edel, und die Proportionen geben dem Körper opulente Form. Christa de Carouge präsentiert ihr Gesicht, das oft einen ernsten und intensiven Ausdruck hat, sehr nachdrücklich. Die schwarze Kleidung lenkt gerade nicht davon ab.

Brigitte Boothe: Wunderschön – und dies ist ein ganz anderer Stil – finde ich noch heute meine ehemalige Dorfnachbarin Ida, jetzt hoch in ihren 80ern. Sie nähte und verzierte ihre Kleider aus herrlich schwerem Leinen selbst. Es war ein lockerer Stil, inspiriert durch die Schweizer Tracht, weil es Blusen mit gerafftem weitem Halsausschnitt und manchmal gebauschten Ärmeln waren und oft auch weite Röcke. Aber es biederte sich der Tracht nicht an, ihre Entwürfe waren eigenständig. Das galt auch für die schönen gehäkelten und gestrickten Westen und Jacken. Ida ist eine kräftige robuste Frau. Die kräftige und doch auch weich fallende Kleidung in Weiss, dunklem Grün, Erdfarben unterstrich ihre individuelle Ausstrahlung.

Stoffe

Agnes von Wyl: Schweres Leinen: Ich habe schon immer schöne Stoffe gemocht, und je älter ich werde, umso mehr weiss ich, sie zu schätzen. Die Schönheit der Stoffe schmeichelt der reifen Haut. Seidenschimmer schafft eine dezente körperliche Weichheit. Luftige Baumwolle macht einen schweren rundlichen Körper anziehend. Und wie ist das bei den Männern?

Brigitte Boothe: Ja, Männer sind bis heute wohl zum Teil durch die zurückhaltende Strenge des Puritanismus in ihrer Kleiderordnung geprägt. Die gleichförmige urbane männliche Kleiderordnung hat im Alter ihre Vorteile. Runzlige weisshaarige Greise sind in Stadtkleidung meistens ganz ansehnlich. Aber nicht immer war die männliche Tracht zurückhaltend. Man denke nur an Kaiser Maximilian und die adlige männliche Kleiderpracht bei Hofe. Auch im Militär und bei Ehrengarden gibt es sehr wohl farbige eindrucksvolle Männerkleidung, ebenso bei der katholischen Priestergarderobe im Vatikan.

Agnes von Wyl: Der Papst darf, ja muss sogar rote Schuhe tragen! Überhaupt ist der geschmückte und prachtvoll zur Geltung gebrachte Körper im Vatikan und in der katholischen Kirche bis heute eindrucksvoll präsent. Ansonsten rechnet man die Beschäftigung mit Mode und Kleidern wohl tendenziell eher weiblichen Interessen zu. Allerdings verwarfen die Feministinnen der siebziger Jahre die Bedeutung von Kleidung und Mode: Sie gehöre zum Repressionssystem, zur Einschränkung weiblichen Lebens und zur Festschreibung auf Kategorien des Weiblichen, etwa als Sexualobjekt. Die lila Latzhose war die progressive Uniform, ein verblüffend kindliches Kleidungsstück für den Spielplatz, eine Uniform, die dennoch kein entfesseltes oder anarchisches Spielvergnügen in Aussicht stellte. Heute besteht, sogar in aktuellen feministischen Kreisen, eine gewisse Tendenz, ästhetische Lebensfreude und Lebensqualität mit Interesse an Kleidung zu verbinden.

Brigitte Boothe: Die Beschäftigung mit Kleidung gilt auf den ersten Blick als oberflächlich und konsumfetischistisch. Aber geht es nicht auch um Aspekte eines heiteren Lebensgefühls? Besonders im Alter?

Agnes von Wyl: Kleidung als Form materieller Kultur ist situierte Körperpraxis und gehört zur gelebten Erfahrung. Eine Ästhetik des Alters ist notwendig, schon angesichts der Tatsache, dass Menschen sehr lange in rüstiger körperlicher und geistiger Verfassung leben können und dieses Leben als eigene Entwicklungs- und Entfaltungsphase zu sehen ist. Die Freiheitschancen des Alters sollten genutzt werden, auch als Freude an der neuen alten Person.

Klar ist aber auch: Das biologische Alter lässt sich auf lange Sicht nicht überlisten. Die post-moderne Emphase, die Identität als lebenslang offenes und flexibles Projekt begreift, übersieht die Bedeutung des realen Körpers. Die grossartige bunte Skiausrüstung hilft nichts, wenn der alte Körper den Langlauf nicht mehr mitmacht. Das verwegene Ballkleid verspricht eine lange rauschende Tanznacht, aber die Trägerin muss dann doch früh ins Bett.

Wertvoll durch Endlichkeit

Brigitte Boothe: Und dann kommt – auch bei Julia Twigg – die Rede auf Bezüge zur Transzendenz. Es kann sein, dass Schwäche und Krankheit, Verfall und Fragilität das Interesse am Äusseren zum Verschwinden bringen. Aber eben nicht die Freude am Leben, nicht die Freude am Schönen, nicht die Freude an einem neuen Leben, das gerade in seiner Endlichkeit wertvoll ist.

Agnes von Wyl: Karl Jaspers schrieb an Hannah Arendt: „Das Psychische ist ein Widerstand, den man nicht brechen, sondern mit dem man nur freundlich umgehen kann, den Leib respektierend. Wie anders und herrlich ist die Vitalität, die sich eigentlich alles zumuten darf.“ Karl Jaspers litt an einer schweren chronischen Krankheit und musste sich somit zeitlebens mit einem beeinträchtigenden Körper auseinandersetzen. Man kann mit Bewunderung auf den vitalen Körper schauen, aber gleichzeitig gut für sich und den nicht mehr so vitalen Körper sorgen: Cura sui anstatt cura morbi.

Und auch im Transzendenzbezug kann es eine Anmut des Ausdrucks geben, nicht wahr?


Literaturhinweise:
  • Kaiser Maximilian I. und die Kunst der Dürer-Zeit. Albertina, Wien, 14.9.2012-6.1.2013.
  • Kaufmann, Thomas: (2009). Geschichte der Reformation, Frankfurt am Main 2009.
  • Totenbildnis Kaiser Maximilians I. Anonymer Meister (Monogrammist A. A. ?), datiert 1519. Vermächtnis Richard Knabl, Graz 1874.
  • Türcke, Christoph (2009). Ästhetik des Alters. Altes ist nicht nur hässlich. Das gilt für Dinge nicht minder als für Menschen. 13.5.2009. Ringvorlesung zur Ausstellung „FaltenReich – Vom Älterwerden in der Welt“ im GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig in Kooperation mit der Universität Leipzig im Rahmen des Studium Universale, Sommersemester und September 2009.
  • Türcke, Christoph (2011). Ästhetik des Alterns. In Carolin Kollewe, Elmar Schenkel (Hrsg.): Alter: Unbekannt. Über die Vielfalt des Älterwerdens. S. 19-26. Internationale Perspektiven. Bielefeld: transcript.
  • Julia Twigg (2009). Clothing, Identity and the Embodiment of Age. In J. Powell and T. Gilbert (eds) Aging and Identity: A Postmodern Dialogue, New York: Nova Science Publishers.


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