• Montag, 20.11.2017
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KREATIVITÄT

Facetten der Kreativität

Von Maja Petzold  
  Facetten der Kreativität
© sk_design - Fotolia.com
Neues entsteht durch spielerisches Kombinieren – so könnte die Essenz der Tagung der TERTIANUM-Stiftung zum Thema Kreativität lauten. Die unterschiedlichsten Wege führen dahin.


Kreativität zielt auf die Erschaffung von Neuem, hatte der Tagungsleiter Prof. Dr. Helmut Bachmaier in seinem Einführungsreferat dargelegt. Um ein solches Ziel zu erreichen, lassen sich verschiedene Methoden kombinieren. Phantasie und Flexibilität sind ebenso gefordert wie spielerisches Ausprobieren.

  Die Referate:  
 
 

Kreativität in der Geistesgeschichte

   
  Prof. Dr. Helmut Bachmaier
Kreativität – generell als künstlerische Ausdruckshandlung begriffen - wurde ursprünglich als Nachahmung der Schöpferkraft Gottes verstanden, erklärte Helmut Bachmaier. So wie Gott als Kreator die Welt als Makrokosmos geschaffen hatte, so sollte der Mensch – als sein Ebenbild – ein Werk als Mikrokosmos hervorbringen.

Bei Homer sind es die Musen, die den Künstler inspirieren ("Nenne mir, Muse, . . . ", Anfangsvers der Odyssee). Man wird gewissermassen von den Musen „geküsst“. Der Künstler ist hier das Medium einer schöpferischen Inspiration. Im Laufe der Mentalitätsgeschichte entwickelt sich der Mensch zum autonomen Subjekt, das aus sich selbst heraus kreativ wird. Der Künstler wird im 18. Jahrhunderts als Genie wahrgenommen, woraus sich der Geniekult entwickelt. Später, im 19. Jahrhundert, werden die technischen Fähigkeiten und damit der Virtuose, der reproduzierende Künstler, bewundert. Die kritische Ästhetik sieht in der Kunst der Postmoderne nur noch Reprisen.

Im Gegensatz zur Kreativität stehen das orthodoxe Denken, das Bewahren von Bestehendem und die Erinnerung daran. Kreativität hat jedoch das Neue zum Ziel. In diesem Spannungsfeld steht nicht nur der Künstler, sondern jeder, der sich auf Pionierpfade begibt, etwas Unerprobtes wagt und seiner Neugier folgt.

Francis Bacon hatte (in „Neues Organon“) darüber nachgedacht, dass der Mensch als endliches, sterbliches Wesen mit unendlicher Neugier ausgestattet ist - eigentlich ein Paradoxon. Bacon schloss daraus, dass eine Methode entwickelt werden muss, diese unendliche Neugier zu befriedigen.

Kombinatorik ist eine dieser Methoden, aus bekannten, alten Elementen kreativ etwas Neues zu schaffen. Darin hat auch die Erinnerung ihren richtigen Platz, denn Früheres kann aufgegriffen, bearbeitet, verwandelt werden. Unsere heutige digitale Welt wäre ohne kombinatorische Methoden nicht entstanden. Das lineare Denken hingegen ist wenig kreativ, da es meist nur eine Fortschreibung des status quo darstellt.

Kreativität finden wir auch im Spiel. Spielerisches Denken und Handeln setzen Gefühle und Ideen frei, die uns im Leben weiterbringen. Kreativität ist nämlich nicht nur zur Schaffung "ewiger" Kunstwerke vonnöten, sondern auch, um schwierige Lebenssituationen zu bewältigen oder unerwarteten Ereignissen zu begegnen. Nicht zu vergessen sind die Freuden und Befriedigungen des Alltags wie Gartenpflege, Musizieren oder der regelmässige Tagebucheintrag.

Mit Blick auf die Umschichtung der Gesellschaft durch die wachsende Zahl alter Menschen ist vorauszusehen, dass die Gesellschaft auf die Kreativität der Alten immer stärker angewiesen sein wird.

Zur Präsentation von Helmut Bachmaier
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Psychoanalyse und die Chance, im Alter kreativ zu sein

   
  Prof. em. Dr. Brigitte Boothe
Prof. em. Dr. med. Hannes B. Stähelin
In einem anregenden Gespräch mit den Teilnehmenden führte die Psychoanalytikerin Brigitte Boothe, em. Professorin der Uni Zürich, durch ihren Workshop. Dabei wurden viele Fragen aufgeworfen, die dazu einladen, sich im Nachhinein noch damit auseinanderzusetzen. Einige Aspekte seien hier erwähnt, z.B. Kreativität als Gegensatz zu Routine. Nur wer bereit ist, gewohnte Gedankengänge loszulassen, kann kreativ werden. Neues macht das Leben spannend. Aber Neues kann auch Angst hervorrufen und zieht die Frage nach sich, ob wir immer Neues brauchen. Aus psychoanalytischer Sicht weiss Brigitte Boothe, dass der Rückblick auf frühere Lebensjahre aus neuer Perspektive äusserst hilfreich und befreiend wirken kann. "Biographiearbeit macht Lust auf das eigene Leben", sagt sie. Ein inspirierender Ort fördert die Entstehung von Kreativität. Braucht es eigentlich noch im Alter Kreativität? Ja, gerade jetzt! Befreit von den Verpflichtungen des Berufslebens kann der ältere Mensch sich gemäss seinem Verständnis kreative Räume schaffen. Träume – nächtliche und Tagträume – können kreative Anstösse geben, die sich im realen Leben umsetzen lassen. Das Risiko von gelegentlichem Scheitern sollte man getrost eingehen, aber sich dabei bewusst bleiben, dass die Überforderung ein Feind der Kreativität ist. Im Alter ist Kreativität übrigens ein wertvolles Instrument, um mit dem Alleinsein umgehen zu können.

Zur Zusammenfassung von Brigitte Boothe
Zu ihrer Präsentation
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Das kreative Gehirn

   
  Prof. Dr. Brigitte Stemmer
Ein anderer Workshop, geleitet von Prof. Dr. Brigitte Stemmer, Ärztin und Neurowissenschaftlerin (Universität Montreal), widmete sich den Möglichkeiten, das Gehirn kreativer zu machen. Neurowissenschaftler haben eine neue Spielwiese gefunden: die Kreativität. Mit bildgebenden Verfahren ist es heute möglich, Hirnaktivitäten aufzuzeichnen, während wir eine bestimmte Aufgabe bewältigen. Was passiert im Gehirn, wenn wir kreativ sind? Können wir Kreativität lernen oder gar unser Gehirn kreativer machen?

Ergebnisse des Workshops:

  Zeichnung1 Zeichnung2 Zeichnung3  
    ©Jane Dywan   ©Bryce Dywan   ©Jane Dywan  

Die Mehrzahl der Teilnehmer stufte Zeichnung 2 als die Kreativste ein, gefolgt von Zeichnung 3. Zeichnung 1 wurde ebenfalls von einer Minderheit als kreativ eingestuft. Es gab auch eine Stimme, die keiner der Zeichnungen das Attribut kreativ zuordnete. Hintergrund: In Zeichnung 1 zeichnet JD ihre Gartenstiefel in technisch korrekter Art und Weise. Der dreijährige Enkel Bryce kommt zu Besuch und fertigt Zeichnung 2 an, was, so verkündet er, einen Regenbogen darstelle. Die Zeichnung strahlt Energie und Freiheit aus – hier besteht keine vorgefertigte Denkschablone, wie ein Regenbogen auszusehen hat. JD versucht es noch einmal und produziert Zeichnung 3.

In dem Workshop wurden drei Themenbereiche angesprochen:
  • Kann man kreative Momente im Gehirn messen?
  • Was passiert im Gehirn, wenn wir kreativ sind?
  • Kann man Kreativität fördern oder gar kreative Prozesse im Gehirn unterstützen?
In den Neurowissenschaften wurden bisher vor allem die funktionelle Kernspintomographie und das EEG zur Messung kreativer Momente eingesetzt. Dabei muss man sich vor Augen halten, dass diese Methoden Grenzen haben und es nicht einfach ist, Kreativität mit ihren zahlreichen Facetten zu fassen. Da es bisher noch relativ wenige neurowissenschaftliche Studien zur Kreativität gibt, ist bei der Interpretation der bisherigen Ergebnisse Vorsicht angebracht, bis weitere Studien diese erhärtet haben.

Bei den bisherigen Studien wurden vor allem Aufgaben verwendet, die den Aha-Moment, divergentes Denken und Improvisation als wesentliche Aspekte der Kreativität abbilden sollen.

Der Aha-Effekt, also der Moment einer plötzlichen Einsicht, wurde in den Neurowissenschaften vor allem mit dem EEG untersucht. Als Antwort auf bestimmte Problemlösungsaufgaben zeigte das EEG kurze Momente sehr hoher Gehirnaktivität (sogenannte gamma bursts) über dem Schläfenlappen. Kurz vor dem Aha-Effekt wurden kurze Momente langsamerer Gehirnaktivität (alpha-bursts) in Hirnregionen, die für die Sehwahrnehmung wichtig sind, gemessen. Dies wurde als Abschirmung des Gehirns von der Umwelt interpretiert, um so das Aufsteigen der Idee in das Bewusstsein und die Generierung des Aha-Effektes zu erleichtern.

Divergentes Denken, d.h. Denkschablonen ablegen, das Denken „outside the box“, wird in den Neurowissenschaften häufig mit dem Ziegelstein-Test gemessen (z.B. „Was kann man Neues und Nützliches mit einem Ziegelstein anstellen?“). Diesbezügliche funktionale Kernspinstudien weisen darauf hin, dass das Gehirn hier als Netzwerk arbeitet und viele Bereiche verteilt auf das gesamte Gehirn bei der Lösung solcher Aufgaben beteiligt sind. Dabei scheinen bei besonders kreativen Menschen bestimmte Hirnregionen weniger streng organisiert und Verbindungen zwischen Hirnregionen weniger effizient zu sein. Man glaubt, dass dadurch der Informationstransfer verlangsamt wird, Ideen so besser „fliessen“, aufeinandertreffen und integriert werden können.

Bei der Improvisation, beispielsweise bei Musikern, wurden sowohl hohe Aktivierungen als auch Deaktivierungen von Hirnregionen beschrieben. Grosse Bereiche des Vorderhirns waren während der Improvisation weniger aktiv; es scheint, als wenn das Gehirn seine Aktivität „runter fährt“ und so Hemmmechanismen aufgehoben werden, um die Generierung neuer Ideen zu fördern.

Neurowissenschaftliche Ergebnisse unterstützen Ergebnisse aus der nicht-neurowissenschaftlichen Kreativitätsforschung und deuten darauf hin, dass wir unsere Kreativität fördern können, indem wir unserem Gehirn auch Ruhepausen erlauben (z.B. jegliche Art von Ablenkung, Entspannung), wir offen für Neues und flexibel sind, eingefahrene Denkschablonen und Routinen ablegen sowie unseren Entdeckungsgeist bewahren. Interessanter Weise sind dies Eigenschaften, die auch in der Alternsforschung als Komponenten, die zur Risikominderung von dementiellen Prozessen beitragen, diskutiert werden.

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Kreativer Umgang mit schwierigen Lebenssituationen

   
  Prof. Dr. François Höpflinger
Der Soziologe und Gerontologe Prof. Dr. François Höpflinger befasste sich in seinem Workshop mit den Formen der Bewältigungskreativität. Nachfolgend die Zusammenfassung der Ergebnisse:

Theoretischer Hintergrund: In der gerontologischen Forschungsliteratur werden zum Umgang mit funktionalen und kognitiven Einschränkungen und kritischen Lebensereignissen des hohen Lebensalters vor allem Konzepte wie Adaptation (Anpassung), Bewältigung (Copingverhalten) und Resilienz (Widerstandsfähigkeit) eingesetzt. Stark in Richtung eines kreativen Umgangs mit funktionalen Einschränkungen geht das von Paul B. Baltes mitentwickelte Konzept der selektiven Optimierung mit Kompensation (SOK-Modell): Selektion der noch zentralen Lebensaufgaben und Verzicht auf Unnötiges, Optimierung der Restkompetenz und Kompensation verlorengegangener Fähigkeiten (etwa durch technische Hilfsmittel).

Im Workshop wurden Ideen gesammelt und diskutiert, wie durch eine kreative Alltagsgestaltung folgende, im Alter häufige Einschränkungen bewältigt werden können:
  1. Finanzielle Einschränkungen (weniger Einkommen nach Pensionierung): Von den Zuhörern angeführt wurden einerseits Strategien, die im Alter in Richtung Loslassen gehen, bewussten Konsumverzicht und Fokussieren der Ausgaben auf das für die jeweilige Person Wesentliche einschlossen. Wer im Alter nicht statusbewusst ist, kann auf teure Markenkleider verzichten, und wer sich Zeit nimmt zum Selbermachen kann einiges einsparen. Andererseits wurden Strategien angeführt, die in Richtung sozialer Vernetzung gehen: gemeinsam einkaufen und kochen, gemeinsam Ferien unternehmen und Mobility-Autos, Kleiderbörsen, Bücheraustausch usw. (alles Strategien, die durch soziale Vernetzung Lebensqualität erhöhen und Kosten reduzieren). Angeführt wurden aber auch Tätigkeiten in Richtung vermehrtes Do-it-yourself und kleinere Arbeiten gegen Entgelt (wie im Beispiel des Netzwerkes www.rentarentner.ch).
  2. Erhalt einer Alltagsstruktur nach der Pensionierung: In diesem Bereich standen die Vorschläge im Spannungsfeld unterschiedlicher Strategien, von genauer Alltagsplanung, Festlegung von neuen Zielen und neuer Aufgaben bis hin zur Wahl spielerischer Prinzipien (wie durch Würfeln, Losentscheid festlegen, wohin man reist). Einigkeit bestand bei den Teilnehmenden jedoch in der Tatsache, dass im Alter die Eigenzeit ausgedehnt wird und damit mehr Zeit bleibt für Aktivitäten, die während den Erwerbsjahren zurückgestellt werden mussten. Andere Strategien – wie mehr Fernsehkonsum und die Ausrichtung der Tagesstruktur auf das Fernsehprogramm – kommen zwar relativ häufig vor, wurden aber im Workshop nicht als kreative Lösungen beurteilt.
  3. Sensorische Einschränkungen (Hörverluste, Seheinschränkungen, Mobilitätseinschränkungen): Nach kurzer Diskussion wurde sehr klar, dass bei allen funktionalen Einschränkungen ein kreativer Umgang mit altersbezogenen Einschränkungen immer zwei Dinge einschliesst: Erstens die Einschränkungen nicht gegen aussen verdecken, sondern selbstbewusst auch seinen Bezugspersonen mitteilen (weil die Umwelt nur so Rücksicht auf Behinderungen nehmen kann). Zweitens ist es wichtig, rechtzeitig Hilfeleistungen zu akzeptieren und zu verlangen (etwa Akzeptanz von Transportdiensten bei Geheinschränkungen usw.). Teilweise sind technische Lösungen rechtzeitig anzugehen, etwa vermehrtes Radiohören, Hörbücher bei Seheinschränkungen. Teilweise besteht ein kreativer Umgang mit funktionalen Einschränkungen aber auch einfach darin, das Alltagsleben durch eine gute Alltagsordnung zu erleichtern (etwa die Küche so zu organisieren, dass man auch bei schlechtem Sehvermögen alles findet, oder bei Mobilitätseinschränkungen die wichtigen Dinge so zu lagern, dass man sie erreichen kann, ohne auf einen Stuhl steigen zu müssen usw.). In der Diskussion wurde aber auch deutlich, dass bei sensorischen Einschränkungen und Mobilitätseinschränkungen kreative Lösungen teilweise an Grenzen stossen. Wichtiger als Kreativität sind dann Strategien wie Akzeptanz der eigenen Begrenztheiten, Akzeptanz, dass vieles nicht mehr möglich ist (Akzeptanz ohne Resignation).
  4. Gedächtniseinbussen: Bei leichten Gedächtniseinbussen sind schriftliche Notizen, Erinnerungshinweise usw. nützlich, aber ob Gedächtniseinbussen schlussendlich kreativ zu bewältigen sind, blieb offen. Bezüglich Gedächtnistraining zeigt die Forschung allerdings klar, dass jene Formen von Gedächtnistraining die grösste Wirksamkeit aufweisen, die kognitives Training, Rhythmus/Bewegung und soziale Kontakte kombinieren, wie z.B. Theaterspielen, Tanzen, soziale Spiele usw.
Ob und welche Bewältigungsstrategien im Alter tatsächlich kreative Lösungen sind, blieb offen. Insgesamt wurde jedoch deutlich, dass Bewältigungskreativität immer auch ein zentrales Element von Ordnungsstrukturen beinhaltet. Umgang mit schwierigen Lebenssituationen im Alter schliesst Kreativität mit Ordnung ein.

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Kreativität fängt mit Staunen an

   
  Zauberkünstler DANINI
Der Zauberkünstler DANINI - im Alltagsleben ist Daniel Meier Leiter einer Schweizer Regionalbank - bezauberte sein Publikum im wahrsten Sinne des Wortes. Ein Minimum an Hilfsmitteln, ein paar Spielkarten, ein Geldschein und einige leere, sorgfältig versiegelte Couverts genügten ihm, um mit ebenso wenigen, scheinbar beiläufigen Handgriffen spektakuläre Ergebnisse zu erzielen. – Die Verblüffung und Begeisterung aller Zuschauenden war ihm sicher! In kleinen Experimenten wurden die Teilnehmenden eingeladen, ihrer Phantasie freien Lauf zu lassen und die Barrieren der Vernunft mit Witz und "unmöglichen" Einfällen zu überspringen.

Daniel Meier gab einige Denkanstösse aus seiner Sicht. Er nannte Freude an der Arbeit, am Tun generell als Grundlage der Kreativität, die sich durchaus nicht immer leicht und spielerisch manifestiert. "Es braucht ein hohes Mass an Leidenschaft und die Fähigkeit, Spannungen, Verzweiflung, Zerrissenheit auszuhalten, um Neues entstehen zu lassen", sagte er als Künstler.

Gerade ein Zauberkünstler wie er muss sich des Augenblicks bewusst sein, das ist sein Element. Er baut darauf auf, dass unser Bewusstsein nur einen kleinen Teil der Welt aufnehmen kann. Aber was im Unbewusstsein schlummert, kann unsere Kreativität nähren. Offen zu bleiben für das Unerwartete, unvoreingenommen die Möglichkeit von Wundern zuzulassen, darin liegt der Schlüssel zur Nutzung unserer Kreativität.

Zur Zusammenfassung von DANINI
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Die gut besuchte Tagung der TERTIANUM-Stiftung war so angelegt, dass nach dem Einführungsreferat von Helmut Bachmaier je zwei Workshops nebeneinander geführt wurden. Die Ergebnisse der Tagung wurden am Schluss kurz erläutert und sind jetzt hier auf SenLine verfügbar.

Partner der Veranstaltung waren:
  • Zürcher Kantonalbank
  • Helvetia Versicherungen
  • TERTIANUM Gruppe
  • AFG
  • Uni Zürich, ZfG
  • Neuroth AG
  • Terre des hommes
  • ABT Treuhand AG
  • Schweizer Berghilfe
  • Stiftung Kreatives Alter
  • Stadt Zürich, Altersheime
  • Innovage
  • Zürcher Senioren- u. Rentner-Verband
  • Seniorweb.ch

(Dieser Artikel entstand in Kooperation der TERTIANUM-Stiftung mit Seniorweb.)
       
 
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